Ihr Geschäftspartner in Mittel- und Osteuropa​

Über uns

Unsere Meilensteine und Ziele

Das Ziel von unserem ganzen Team ist die operative Projektumsetzung von der frühen Phase des Invests bis hin zum voll funktionsfähigem Werk, also ganz im Sinne: 

From Greenfield to Business Excellence

Gleichzeitig streben wir nach positiven und produktiven Beziehungen zwischen Spezialisten und internationalen Kunden. Mit Offenheit, Ehrlichkeit und Fleiß wollen wir langfristige „win-win“ Verbindungen aufbauen.

Wesconi Management

Qualifizierte Experten mit langjähriger Erfahrung

Slowakei - Automobilmarkt mit Rekordwachstum

Die Slowakei, amtlich Slowakische Republik, ist ein kleiner Staat in Mitteleuropa, der am 1. Januar 1993 nach Aufteilung der Tschechoslowakei entstand. Hat eine Fläche von 49 036 km2 mit einer Bevölkerung von etwa 5,43 Millionen.

Die Hauptstadt der Slowakei ist Bratislava, weitere wichtige Wirtschaftszentren sind die Städte Žilina, Martin, Nitra, Košice, Trnava und Banská Bystrica.

Seit 1. Mai 2004 ist die Slowakei Mitglied der Europäischen Union und seit 21. Dezember 2007 ein Mitglied des Schengen-Raums. Im Jahr 2009 trat die Slowakei der Eurozone bei.

Mächtige Tradition in der Maschinenproduktion und viele qualifizierte und motivierte Fachkräfte.

In der Slowakei wurden 2017 1,025 Millionen Autos produziert. Insgesamt sind in der Slowakei vier internationale Autokonzerne angesiedelt. Der koreanische Autobauer Kia produzierte im nordslowakischen Zilina im vergangenen Jahr 335.600 Autos, bei PSA Peugeot Citroen im westslowakischen Trnava rollten 335.069 Neuwagen von den Bändern. Größter Autoproduzent des Landes war auch im Vorjahr mit über 354.000 Autos VW Slovakia bei Bratislava. Heuer soll auch die Produktion bei Jaguar Land Rover in Nitra anlaufen.

Wesconi – Ihr Geschäftspartner in der CEE Region

Die Region CEE, oder auch Mittel- u. Osteuropa wird im Kern von den Ländern Tschechien, Polen, Slowakei, Ungarn, Serbien, Rumänien und Bulgarien gebildet.

In den vergangenen Jahren wuchs die Wirtschaft der CEE Region bedeutend schneller als die Weltwirtschaft.

Die Grundvoraussetzungen für gesundes Wachstum bleiben in der CEE Region aber intakt – vor allem auch nach dem Ende der Krise. Dies gilt besonders für die reformfreudigsten Länder, die im Hinblick auf ihren EU-Beitritt investitionsfreundliche Rahmenbedingungen wie beispielsweise niedrige Unternehmens-Steuersätze schufen.

Jedes Land bietet einen unterschiedlichen Mehrwert für Investoren, ein spezifisches Geschäftsumfeld und eine einzigartige Kultur.

Polen, Tschechien, Ungarn und die Slowakei zählen international bereits zu den sogenannten BCC (best cost countries) und bieten damit eine wirtschaftlich sehr interessante Kombination aus Automatisierung, Prozessstabilität und Produktivität bei gleichzeitig lukrativen Lohnkosten.

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